Leo Hillebrand (Jahrgang 1964), Studium Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften in Wien, lebt in Prissian. Seit 30 Jahren publiziert er zur Südtiroler Zeitgeschichte, vor allem in den Bereichen Medien-, Wirtschafts- und Vereinsgeschichte. Er ist in der Landwirtschaft tätig und entwickelte in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse für Bergbauern und ihre Geschichten. Zusammen mit dem Verein für Freiwillige Arbeitseinsätze fasste er den Entschluss – nicht zuletzt inspiriert durch Aldo Gorfers epochales Werk „Die Erben der Einsamkeit“ – für das Freiwilligenjahr 2026 den Verein und seine Helfer zu porträtieren.
Foto: Gasser Lana






















































































































































































































































































































































